Alles, was den Patienten gut tut, ist richtig!


Die Linderung der Nöte und Beschwerden der Patienten, gleich welchen Ursprungs (körperlich, seelisch, geistig, spirituell) steht an erster Stelle. Des Weiteren fördere ich Atem- und Körperwahrnehmung. Jeder Mensch atmet ja irgendwie und ich unterstütze, dass der Atem, der primär immer gesund ist, erfahren werden kann.

Ich vermittle dem Patienten:

• dass ich Zeit für ihn habe.
• dass er "gemeint" ist und nichts tun muss
• dass es darum geht sich zu spüren und sich wohl zu fühlen.
• dass er sich mit seinem Atem auch selbst helfen kann.



Seite drucken   Letzte Änderung am 10.06.2010